Unsere Geschichte Seit über 85 Jahren im Dienste
der Draht- & Kabelindustrie

2020

SmartWelding wird auf der WIRE 2020 vorgestellt. Die Maschinen erhalten ein Re-Design in Form- und Farbgestaltung. Die V30 löst die erfolgreiche Schweiß- und Glühsteuerung V20 ab.

2010er

Zu Beginn des Jahrzehnts wird die Produktionsfläche im Werk Limburg den modernen Anforderungen angepasst und vergrößert. Das Hydraulik- und Steuerungskonzept der größeren Schweißmaschinen (Baureihen MS, SS und MK) wird grundlegend modernisiert. Bereits ab 2010 wird das STRECKER - FULL PARAMETER CONTROL (FPC) Bedienkonzept eingeführt und in den Folgejahren u.a. auch um die Schweißdatenerfassung erweitert.

Ebenso ab 2010 erweitert STRECKER das Portfolio bei der Schweißtransformatorentechnik: dreiphasige DC- Schweißstromquellen und auch die Mittelfrequenztechnik stehen denen Kunden als Alternative zur Verfügung und ermöglichen Schweißungen bis zu 2.500 mm² Cu-Leiterseil. 2018 scheidet Bernd Stock aus der Geschäftsführung aus.

2008 & 2009

Die programmierbare Schweiß- und Glühsteuerung V20 wird 2008 erstmals ausgeliefert. 2009 wird mit der Type SS80-vertikal ein Meilenstein der Schweißmaschinentechnik vorgestellt.

2007

Im Sommer 2007 erwerben Bernd und Michael Stock die Hauptanteile am Unternehmen aus dem Besitz der Familie Grube. Beide weisen ein fundiertes Hintergrundwissen als Industriemechaniker bzw. Dipl.-Ing (FH) mit Fachrichtung Maschinenbau aus und haben bereits mehrjährige Führungserfahrung in der Industrie erworben.

Gemeinsam tragen die Herren Stock Junior und Senior in der Geschäftsleitung für eine weitere stabile, gesunde und langfristige Entwicklung des Unternehmens Sorge und können dabei auf die volle Unterstützung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertrauen.

2000

Die langjährige geschäftsführende Gesellschafterin Frau Annemarie Grube verstirbt mit 90 Jahren. Zu Beginn der 2000er steigt die Anzahl der gefertigten Maschinen pro Jahr kontinuierlich. Strecker ist bekannt als Partner vieler namhafter Unternehmen der Draht- und Kabelindustrie und verlässlicher Lieferant auch kundenspezifischer Schweißmaschinen.

1990er

Anfang der 90er Jahre begann der Trend hin zu vertikalen Schweißmaschinen Typen 3 a/b. Im Jahr 1991 wird die Schweißsteuerung V3 vorgestellt. Mitte der 90er Jahre zieht sich Frau Grube aus der aktiven Geschäftsleitung zurück. Rainer Stock ist der erste Ansprechpartner für unsere Kunden und Mitarbeiter.

Seine langjährige Erfahrung und profunde Kenntnis im Bereich Maschinenbau, sowie der spezifischen Anforderungen unseres Kundenkreises im Bereich der Draht- und Kabelindustrie tragen substantiell dazu bei, den Erfolg der Firma zu gewährleisten. Ab 1998 werden mit Präsentation der neuen Schweiß- und Glühsteuerung V12 die bisherigen Varianten V1, V2 und V3 abgelöst.

1980er

Ab 1985 wird die Baureihe der Kaltschweißmaschinen mit den Typen KS3, KS5 und KS10 erfolgreich am Markt eingeführt. Horst Hanisch und Rainer Stock werden 1986 zum Geschäftsführer bestellt. In den 1980ern wird mit der MK-Baureihe der maximale Schweißbereich für Aluminium und Kupfer-Erdkabel deutlich nach oben erweitert.

1988 kommen Sondermaschinen und spezielle Stahlcordmaschinen wie z.B. die Type 0-SC auf den Markt. Die erste batteriebetriebene Trennzange Typ BTZ wird 1989 vorgestellt.

1969

Nach dem plötzlichen Tod von Kurt Grube im Jahre 1969 übernimmt seine Frau Annemarie Grube die Geschäftsführung. Mehr als 25 Jahre leitet sie das Unternehmen mit großem Erfolg gemeinsam mit den beiden Prokuristen Horst Hanisch und Rainer Stock.

Das neue Verwaltungsgebäude wird errichtet und die Kundenbasis erweitert. Teilnahme an diversen weltweit stattfindenden Messen seit Beginn der siebziger Jahre.

1943

Seit 1943 befindet sich der Firmensitz in Limburg an der Lahn. Die Firmenleitung wird ab 1945 alleinverantwortlich von Herrn Grube übernommen. Herr Grube prägt das Unternehmen maßgeblich. 1952 wird das aktuelle Betriebsgelände in der Jahnstrasse 5 bezogen und ausgebaut, der Betrieb wächst kräftig und das Maschinenspektrum wird stark erweitert; auch um die Sonderbauformen Type 4a/b/c.

Ende der 1950er Jahre wird die erste Doppelstauch-Stumpfschweißmaschine entwickelt, gebaut und ausgeliefert. Ab 1962 ergänzen die Massenschweißmaschinen der Baureihe S (S6-fu /S6-pn) sowie später die S100-PN das umfangreiche Produktportfolio. 1966 stellt Strecker die Abbrennstumpfschweißmaschinen Typen ASM30/60 vor.

1933

Die Firma AUGUST STRECKER GmbH & Co. KG wird im Jahr 1933 in Düsseldorf am Rhein gegründet. Während August Strecker mit der kaufmännischen Leitung betraut war, konstruierte Dipl.-Ing. Kurt Grube die Schweißgeräte. Bereits im Gründungsjahr wird das erste Patent eingereicht. Die Grundlage unserer Produktreihe der radialgeführten Widerstandsstumpfschweißmaschinen.

August Strecker KG.

Weitere Facts